Kneipp – Freude & Genuss 

Über die Themen

Natur – Gesundheit – Kneipp – Tourismus

entsteht eine neue Erlebnisplattform. Die sechs Kneippanlagen in Aschau bieten den Einstieg über QR-Codes, zwei weitere Anlagen erweitern die Kneipp-Philosophie mit virtuellen Verbindungen zur Prien.

Aschau hoch zwei! Zwei Gemeinden arbeiten zusammen: Aschau im Chiemgau und Aschau b.Kirchberg (Tirol)! Partner im Projekt:

  • Kneippverein Aschau i.Ch. e.V.
  • Tourismusverband Brixental (Kitzbüheler Alpen)

Ziele

Das Projekt „Freude und Genuss“ will „Gesundheitstourismus“ erweitern und neu beleben.

Der Gesundheitsbegriff wird ganzheitlich interpretiert und in einen erweiterten Erlebniszusammenhang gestellt. Spezifische Gesundheitsangebote werden mit Naturerlebnissen und Kneippanlagen geografisch, zeitlich und thematisch logisch verbunden. Dadurch werden sie neu aufgestellt und insgesamt aufgewertet.

Die Euregio Inntal – Chiemsee – Kaisergebirge – Mangfalltal gehört zur „Super-Region Alpine Arc“ und umfasst die Bezirke Kufstein und Kitzbühel, die Landkreise Rosenheim und Traunstein sowie die Stadt Rosenheim.

Strategie

Die fünf Kneipp-Elemente (Wasser, Bewegung, Ernährung, Wildpflanzen und Balance) bieten für die Strukturierung eines zeitgemäßen Gesundheitstourismus einen etablierten Rahmen.
Beide Orte können alle fünf Elemente adressieren. Im Projekt werden die Gesundheitsaspekte mit aktuellen Aktivitäten in den Regionen konzeptionell zusammengeführt. Dazu werden in einer Broschüre „Freude und Genuss“ folgende Themenbereiche miteinander verbunden:

  1. Verbindung von Kneippanlagen, Bergen und Gewässer,
  2. Gesundheit mit Angeboten für Körper, Seele und Geist,
  3. Angebote aus Tourismus, Landwirtschaft und Kultur

Outputs

Folgende Ergebnisse und Outputs werden geschaffen; Gäste und Bürger profitieren gleichermaßen:

  • Internet-Auftritt als Informationsdrehscheibe;
  • Broschüre „Freude und Genuss“ als eine Pforte zur Drehscheibe;
  • Informations-Materialien an den Kneippanlagen;
  • Verweise auf bestehende lokale und regionale Angebote;
  • Anpassung bestehender Kneippanlagen;
  • Informationsveranstaltungen.

An der Brücke in der Schulstraße entsteht eine virtuelle Kneippanlage direkt an der Prien. Muschelkalk-Bänke laden zum zum „Zamhocka“ ein. Hier können Sie also „virtuell“ kneippen: ratschen oder einfach dem Fluss lauschen.

Trittsichere Kneippianer gehen direkt in den Fluss und waten links bis zur Kiesbank: Wasser, Bewegung und Balance!