
Was ist Glück?
Jeder hat von ihm gehört, jeder sucht es.
Aber kaum greift man danach, ist es weg.
Und festhalten kann man es schon gar nicht,.
Was ist Glück eigentlich?
Glück ist nicht gleich Glück
Der Philosoph Wolfgang Schmid unterscheidet drei Arten:
Zufallsglück: Wenn wir im Lotto gewinnen.
Wühlfühlglück: Wenn es uns im Kreise unserer Lieben so richtig gut geht.
Glück der Fülle: Glückmomente sind am stärksten, wenn wir mit dem Leben im Reinen sind. Aber mehr als Momente sind es meist nicht. Die Sinne öffnen und zulassen. Das ist schon alles.
Nachjagen können wir ihnen nicht und festhalten schon gar nicht. Denn damit beginnt der Stress. Und der ist einer der Gegenspieler von Glück. Im Stress schaltet unser Gehirn um und setzt die Sinne fürs Durchhalten und Gewinnen ein: Es geht um das richtige und rasche Handeln, nicht ums Spüren oder Erleben.
Wolfgang Schmid deutet im Untertitel seines Buches „Glück“ an, dass Glück aber nicht alles ist. Die wirkliche Erfüllung entsteht erst durch den Sinn des Lebens: Was ist mir wichtig? Warum bin ich hier? Was kann ich beitragen auf dieser Welt? Gut gehen sollte es uns schon gehen, aber alleine sind wir nichts. Die Evolution hat uns als soziales Wesen geprägt. In der erfüllten Gemeinschaft können wir am besten überleben.
Zamhocka eben.
Glück entsteht im Kopf
Glück und der Kneippverein Aschau
Glück in unserem Alltag
Glück in der Gegenwart
Glück beschäftigt die Philosophen seit Jahrtausenden
https://de.wikipedia.org/wiki/Philosophie_des_Glücks
Platon, Aristoteles, Epikur und die Stoiker
Kant, Schopenhauer und Nietzsche
Nietzsche: „… lange jagte ich dem Glück nach. Erst als ich müde wurde, holte es mich ein!“
Wolfgang Schmid
Glück. Und warum Glück nicht alles ist.
